Paperback é Feind PDF Á

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  • Paperback
  • 398 pages
  • Feind
  • Robert Corvus
  • German
  • 18 June 2019
  • 3492269133

Feind[BOOKS] ✬ Feind By Robert Corvus – Essayreview.co.uk Magisch d stere High Fantasy Dies ist die Geschichte von Modranel, dem kein Preis zu hoch war, um zu werden, was er ist der m chtigste Magier der Menschheit Dies ist auch die Geschichte von Li la und Magisch d stere High Fantasy Dies ist die Geschichte von Modranel, dem kein Preis zu hoch war, um zu werden, was er ist der m chtigste Magier der Menschheit Dies ist auch die Geschichte von Li la und Ajina, den ungleichen Schwestern, der Dunkelruferin, die der Macht der Schatten verfallen ist, und der Adepta, die im Dienst der Mondmutter Kranke heilt Es ist eine Geschichte aus dem Silberkrieg, in dem sich die freien Reiche gegen die Schatten stellen, die sich ber die Welt zu legen drohen Vor allem aber ist es die Geschichte von Helion, dem Paladin der Mondschwerter, der dem letzten Wunsch seines verstorbenen Meisters folgt Er, der einfache Silbertr ger, ist der entschlossenste Feind der unsterblichen Schattenherren Kann er gegen Lisanne bestehen, die Schattenherzogin, in der Sch nheit und Grausamkeit ihre Vollendung finden.


About the Author: Robert Corvus

Robert Corvus is a pen name of Bernd Otto Robker, a German author of fantasy and science fictionHe lives in Cologne, and also writes under the pen name Bernard Craw.


10 thoughts on “Feind

  1. says:

    Feind wird zurecht als d stere High Fantasy bezeichnet Schon im Prolog treffen die Charaktere Entscheidungen, die f r den Leser entsetzlich und unvorstellbar sind, und in den nachfolgenden Kapiteln geht es so weiter Es werden Opfer gefordert, die Bedrohung durch die Schattenherren ist durchg ngig pr sent und der Autor scheut sich nicht darzustellen, welche schrecklichen und unmenschlichen Taten ihre Anh nger vollbringen Die Schilderungen sind zwar nicht allzu detailliert, aber dennoch sch Feind wird zurecht als d stere High Fantasy bezeichnet Schon im Prolog treffen die Charaktere Entscheidungen, die f r den Leser entsetzlich und unvorstellbar sind, und in den nachfolgenden Kapiteln geht es so weiter Es werden Opfer gefordert, die Bedrohung durch die Schattenherren ist durchg ngig pr sent und der Autor scheut sich nicht darzustellen, welche schrecklichen und unmenschlichen Taten ihre Anh nger vollbringen Die Schilderungen sind zwar nicht allzu detailliert, aber dennoch schonungslos, sodass man sich immer bewusst ist, wozu die Figuren f hig sind Selbst die Protagonisten handeln oft fragw rdig und eine gute , moralisch unfehlbare Person gibt es nicht wirklich, auch wenn manche positiver charakterisiert werden als andere Umso schlimmer ist es, dass niemand sicher zu sein scheint und viele Charaktere ein furchtbares Schicksal erleiden.Dadurch, dass die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven erz hlt wird, bekommt man ein sehr gutes Bild davon, wie der Kampf auf allen Seiten gef hrt wird und obwohl die Szenen, in denen es um die Schattenherren und ihre Gefolgschaft ging in vielerlei Hinsicht grausam waren, waren sie doch eine willkommene Abwechslung zu den K mpfen und Schlachten, die andere Figuren ausfochten Was mir ein wenig gefehlt hat, ist die emotionale Tiefe ich konnte mit niemandem wirklich mitleiden, wodurch die tragischen, dramatischen Wendungen f r mich ein wenig an Wirkung verloren haben, doch die einzelnen Ereignisse sind auf jeden Fall schockierend und entsetzlich.Momentan bin ich mir noch nicht so ganz sicher, worauf die Reihe hinauslaufen soll, aber der erste Band hat mir trotz allem gefallen es ist so einiges passiert und die Geschichte war fesselnd Das Ende macht zudem neugierig auf mehr, vor allem, da alles irgendwie hoffnungslos zu sein scheint und ich mir nicht vorstellen kann, wie diese Lage aufgel st werden soll

  2. says:

    In Eloy hadern die Menschen mit ihrem Schicksal Nur die wenigsten glauben noch an ihre G tter, denn die Schattenherren sind nah In grausamen Ritualen bezwingen die sogenannten Osadroi ihre Opfer f r eine Zukunft in Dunkelheit und Schmerz Doch da gibt es Helion, einen jungen Paladin und Tr ger des Mondschwertes Kann er mit seinen Begleitern verhindern, dass auch die letzte Silbermine und damit die einzige Waffe gegen die unsterblichen Schattenherren an die dunklen M chte f llt In Guardaj In Eloy hadern die Menschen mit ihrem Schicksal Nur die wenigsten glauben noch an ihre G tter, denn die Schattenherren sind nah In grausamen Ritualen bezwingen die sogenannten Osadroi ihre Opfer f r eine Zukunft in Dunkelheit und Schmerz Doch da gibt es Helion, einen jungen Paladin und Tr ger des Mondschwertes Kann er mit seinen Begleitern verhindern, dass auch die letzte Silbermine und damit die einzige Waffe gegen die unsterblichen Schattenherren an die dunklen M chte f llt In Guardaja wird es sich entscheiden, Hoffnung und Trauer liegen ganz nah beieinander Das Herz braucht eine Weile, um dem Verstand zu folgen, und selten tut es das willig FEIND von Robert Corvus ist der erste Band der Trilogie um die Schattenherren, wobei die Folgeb nde recht zeitnah erscheinen Ich merkte sehr schnell, dass diese Geschichte von einem gewissen Entsetzen gepr gt sein wird Wer also d stere Fantasy mag, abseits von Orks und Zwergen, ist hier genau richtig Bereits mit Lesen des Prologes hatte mich die Geschichte gepackt Ich machte mir meine Gedanken, schimpfte und spekulierte vor mich hin Auch die Karten mit Namen wie Meer der Erinnerung oder Seelennebel machten mich sofort neugierig auf das Buch.Bei K mpfen und Gemetzel konnte ich sehr gut folgen, sie zogen sich nicht ewig dahin Zum anderen gelingt es Robert Corvus, auch aus anderen Perspektiven die Geschehnisse aufzugreifen Das nimmt dann etwas von Schnelligkeit und Chaos Mit den Charakteren hatte ich keine Schwierigkeiten, au er dass der Autor sie meist nur f r ein kurzes Leben geschaffen hat Vielleicht wollten sie aber auch f r ein St ckchen Hoffnung sterben, wer wei das schon Jedenfalls kann ich erstaunlich gut mit den vielen Opfern leben, da das Ende so schrecklich neugierig macht.Zusammenfassend kann ich die Geschichte noch nicht ganz greifen, sie nimmt ja in FEIND erst ihren Anfang Doch der ist finster und vielversprechend genug, dass ich unbedingt auch die nachfolgenden Teile lesen m chte

  3. says:

    Auf ein richtig sch nes Fantasy Buch habe ich mich Mal wieder so richtig gefreut, vor allem auch, weil ich die B cher von George R.R Martin sehr mag, mit denen dieses Buch verglichen wird Meine Erwartungshaltung war also recht hoch und nach dem Prolog dachte ich auch noch, dass ich nicht entt uscht werden w rde Der Rest des Buches war allerdings sehr ern chternd.Ich wei gar nicht wo ich anfangen soll Ich habe mich ber vier Wochen durch dieses Buch gequ lt und habe nur weiter gelesen, weil Auf ein richtig sch nes Fantasy Buch habe ich mich Mal wieder so richtig gefreut, vor allem auch, weil ich die B cher von George R.R Martin sehr mag, mit denen dieses Buch verglichen wird Meine Erwartungshaltung war also recht hoch und nach dem Prolog dachte ich auch noch, dass ich nicht entt uscht werden w rde Der Rest des Buches war allerdings sehr ern chternd.Ich wei gar nicht wo ich anfangen soll Ich habe mich ber vier Wochen durch dieses Buch gequ lt und habe nur weiter gelesen, weil ich es zum Testlesen bekommen hatte und es als meine Pflicht ansehe es dann auch zu lesen Ansonsten h tte ich nach sp testens 100 Seiten abgebrochen Wie gesagt, der Prolog war klasse, da wurde so richtig Spannung aufgebaut und es wurde klar, dass hier nicht um den hei en Brei rumgeredet wird, sondern, dass es hart zur Sache geht Das geht es in diesem Buch tats chlich auch weiterhin Allerdings wirkt das alles so plan und ziellos und un berlegt, dass es berhaupt keinen Spa mehr macht Ich bin sicher nicht empfindlich, aber auch Brutalit t und Gewalt sollten doch irgendeinen Sinn und Zweck haben, auch in Geschichten Leider konnte ich nichts davon erkennen.Die Grundidee der Geschichte war schon klasse, leider kam diese aber total zu kurz und wenn, dann wirkte alles sehr wirr durcheinander gew rfelt.F r viel Verwirrung sorgten auch die zahlreichen Figuren, von denen viele einfach so weg gestorben sind F r die 400 Seiten hat das Buch wirklich unglaublich viele Figuren, viel zu viele Auf keine Figur konnte man sich so richtig einstellen, alle blieben sehr blass und lieblos und wirkten ruck zuck abgefertigt.Wie gesagt, die d stere Atmosph re dieses Buches kam wirklich r ber, aber das allein reicht einfach nicht Ein wenig mehr Hintergrund und Emotionen h tte einfach sein m ssen, vor allem irgendein wirklich erkennbar verfolgbarer roter Faden.Mir hat dieses Buch leider gar nicht gefallen und zwei Sterne bekommt es nur, weil die Idee eigentlich gut ist und auch der Prolog gut umgesetzt Der Autor kann es also schon

  4. says:

    A good but not overwhelming read with some interesting turns Definitely not on the level of G.R.R Martin, though, with whom the publisher compared the author.

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